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Activeted-450878-2026

Residential Construction for Refugees and Homeless in Cologne

We are constructing urgently needed residential buildings in Cologne to house refugees and homeless individuals. This creates essential living space and improves living conditions.

CONTRACTING AUTHORITY

Name

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen

City

Köln

Country

DE

CLASSIFICATION

Procedure Type

neg-w-call

Contract Type

Works

Main CPV

45200000, Works for complete or part construction and civil engineering work.

LOTS (2)

LOT-0001Works

Neubau Wohngebäude Gießener Straße

LOT-0002Works

Abriss und Neubau Wohngebäude Lüderichstraße

ADDITIONAL DETAILS

EU Funded

Yes

Suitable for SMEs

No

Electronic Submission

allowed

Legal Basis

32014L0024

DEADLINES & TIMELINE

Submission Deadline

41 days remaining

(LOT-0001)

Published

TENDER DOCUMENTS

41 days remaining

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Generalplanerleistungen - Energetische Sanierung Quäker Nachbarschaftsheim und Kindertagesstätte, Kreutzerstraße 5-9, 50672 Köln

Die Stadt Köln plant die umfassende energetische Sanierung des Quäker Nachbarschaftsheim und Kita. Das Vorhaben wird durch das EFRE-Förderprogramm "Energieeffiziente öffentliche Gebäude" vom Land NRW und der EU zur Unterstützung energetischer Sanierungen öffentlicher Gebäude gefördert. Die Stadt Köln hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu werden. Eine wichtige Aufgabe ist hierbei die energetische Sanierung des Gebäudebestands. Die Bauabteilung der Bürgerhäuser / Bürgerzentren gemeinsam mit der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln plant die nachhaltige, energetische, energieeffiziente Sanierung des Gebäudes in der Kölner Innenstadt. Das Grundstück befindet sich im Stadtbezirk Ehrenfeld, Standort Kreuzerstraße 5-9, 50672 Köln. Das von der Stadt Köln an die Quäker vermietete Bürgerhaus aus dem Jahr 1972 soll einer umfassenden energetischen Sanierung unterzogen werden. Der gemeinnützige "Quäker Nachbarschaftsverein e.V." nutzt das Gebäude vielfältig. Ein Teil des Gebäudes ist eine Kindertagesstätte, der andere Teil bietet unterschiedliche Freizeitangebote an, darunter einen Seniorentreffpunkt, einen offenen Treff und ein Mittagessenangebot für Schüler und Schülerinnen der benachbarten Schulen. Zudem finden in dem großen Saal mit Bühne kulturelle Veranstaltungen und Tanzkurse statt. Das Gebäude ist freistehend, ein- beziehungsweise zweigeschossig, Massivbau mit Flachdach aus den Baujahr 1972. Das Grundstück ist Teil einer unter Denkmalschutz stehenden Grünanlage und im Landschaftsschutzgebiet. Straßenseitig dominiert ein zweigeschossiger Baukörper mit Veranstaltungssaal. Das Gebäude ist nahezu vollständig unterkellert und beheizt. Bei dem Gebäude handelt es sich um eine Bestandsfläche von 2.422 m² und einem Volumen von 7.368 m³. Das Bürgerzentrum ist energetisch auf dem Stand des Baujahres von 1972 und damit auf dem Stand von vor der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977. Die Stadt Köln will mit den energetischen Sanierungen ihrer Gebäude eine Vorbildfunktion für die Reduzierung der CO2e-Emissionen übernehmen. Gleichzeitig soll dabei eine nachhaltige Bauweise berücksichtigt werden, unter Nutzung lokaler und ressourcenschonender Materialien sowie erneuerbarer Energien. Insgesamt soll gemäß Antrag nach Durchführung der oben genannten Maßnahmen der Primärenergiebedarf des Gebäudes um circa 76% gesenkt werden, die CO2 Emission um circa 67 %, der Energiebedarf um 86% reduziert werden. Die geplanten Maßnahmen der energetischen Sanierung beinhalten in erster Linie die Ertüchtigung der Gebäudehülle sowie die Optimierung der Anlagentechnik mit dem Ziel den Endenergiebedarf deutlich zu reduzieren sowie den Primärenergiebedarf. Die Gebäudehülle wird mit Passivhaus-Komponenten saniert. Eingesetzt werden ökologische, möglichst langlebige Bauteile mit dem Ziel der sortenreinen Rückbaubarkeit. Der Lebenszyklus der Baustoffe wird betrachtet. Es wird eine Fertigstellung der Sanierung bis zum 31.01.2029 angestrebt. Eine detaillierte Projektbeschreibung ist der Anlage "Quäker GP Aufforderung TW" zu entnehmen. Diese Anlage ist wesentlicher Bestandteil der Auftragsbekanntmachung und ist zwingend zu beachten. Für den Teilnahmewettbewerb ist der Bewerberbogen (Quäker GP Bewerberbogen) zu verwenden.

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen

·Köln
Deadline:July 30, 2026

BIM_Burgwiesenstr.

Die in den 1970er Jahren errichtete Schule in soll durch einen Neubau auf dem Schulgrundstück ersetzt werden. Die Baumaßnahme besteht aus einer 9-zügigen Gesamtschule für circa 1.900 Schülerinen und Schüler (SuS). Umgesetzt werden soll das Projekt parallel zum laufenden Schulbetrieb durch einen Totalunternehmer (TU). Die Bestandsschule soll bis zur Fertigstellung des Neubaus weiter genutzt werden und nach dem Umzug der Schule in den Neubau abgebrochen werden. Der Abbruch ist kein Bestandteil der Beauftragung des TUs. und der QS-BIM. Es soll ein Neubau für eine 9-zügige Gesamtschule entstehen. Eine Gliederung in mehrere Gebäude oder Gebäudeteile ist vorstellbar. Das aktuelle Raumkonzept für Clusterschulen soll berücksichtigt werden. Das Gebäude soll mit Ausnahme der Fachbereiche Sport und Naturwissenschaft den gesamten Raumbedarf der Schule abdecken. Der Raumbadarf für diese beiden Fachbereiche werden durch die Weiternutzung der bestehenden Sporthalle und des naturwissenschaftlichen Gebäudes (NaWi-Haus) gedeckt. Neben dem neuen Schulgebäude, sollen auch der neu zu erstellende Schulhof und die sonstigen Außenanlagen qualitativ hochwertig und nach hohen ökologischen Standards erstellt werden. Die gesamte Durchführung der Baumaßnahme inklusive der Herstellung der erforderlichen Infrastruktur, Schulhof und Außenanlagen soll durch einen Totalunternehmer (TU) erfolgen.. Der AG beabsichtigt, die Planung des Neubaus mit der BIM-Methodik umzusetzen. Hierfür sucht der AG einen BIM - Qualitätsmanager. Es ist vorgesehen den BIM-Manager sowie den BIM-Gesamtkoordinator beim Totalunternehmer anzusiedeln. Der BIM-gestützte Planungsprozess soll von Beginn an darauf ausgerichtet werden, dass im Ergebnis ein digitales Gebäudemodell vorliegt, über das das gesamte Facility-Management einschließlich der Instandhaltung des Gebäudes unterstützt und umgesetzt werden kann. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen

·Köln
Deadline:July 09, 2026

Leistungen eines Inbetriebnahme-Management-Controlling (IBM-Controlling) für den Neubau des Bezirksrathaus Köln-Rodenkirchen, Hauptstraße 85, 50996 Köln

Im Zentrum des Stadtteils Köln-Rodenkirchen wird ein Neubau für das in den 1960er Jahren errichtete (Bezirks-) Rathaus realisiert. Nach Auslagerung der Nutzer ist der Abbruch des Gebäudes einschließlich Tiefgarage erfolgt. An gleicher Stelle wird ein Ersatzneubau für das Rathaus, einschließlich der zugehörigen Tiefgarage erstellt. Der Entwurf sieht einen fünfgeschossigen Neubau plus Galeriegeschoß als Passivhaus mit einer Eisspeicher-Energieanlage vor. Im Neubau sind folgende Anlagengruppen vorhanden: Anlagengruppe 1 - Abwasser, Wasser- und Gasanlagen Anlagengruppe 2 - Wärmeversorgungsanlagen Anlagengruppe 3 - Lufttechnische Anlagen Anlagengruppe 4 - Starkstromanlagen Anlagengruppe 5 - Fernmelde -und informationstechnische Anlagen Anlagengruppe 6 - Förderanlagen Anlagengruppe 7 - nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen Anlagengruppe 8 - Gebäudeautomation Es ist zu beachten, dass das Interimsgebäude an eine temporäre Trinkwasser-Station und an einen separaten Trafo angeschlossen wird. Für die Neubaumaßnahme ist ein Generalunternehmer (GU) beauftragt worden. Für das Inbetriebnahme-Management des Generalunternehmers beabsichtigt die Auftraggeberin, ein IBM-Controlling zu beauftragen, welches die Maßnahmen aus fachlicher, technischer und sachlicher Sicht begleitet und überwacht. Projektbegleitend ist zur Unterstützung der Gebäudewirtschaft eine Projektsteuerung beauftragt, die sich mit den Aufgabenfeldern der Kontrolle der Termine, Kosten und Qualitäten beschäftigt. Für die Qualitätssicherung in der Ausführungsplanung und Ausführung ist das Baucontrolling beauftragt. Die kooperative Zusammenarbeit mit der Projektsteuerung und dem Baucontrolling ist für den Auftragnehmer (AN) verpflichtend. Die organisatorischen Vorgaben der Projektsteuerung mit Festlegungen zu Abläufen, Besprechungen, Kommunikation, Änderungsmanagement, Rechnungsstellungen und Projektraumvorgaben et cetera sind durch den Arbeitnehmer zu beachten. Diese werden dem Arbeitnehmer - sofern sie nicht bereits nachfolgend beschrieben sind - nach der Vergabe zur Verfügung gestellt. Ein Projekthandbuch ist für die Abwicklung dieses Projektes von der Projektsteuerung erarbeitet worden und wird fortgeschrieben. Dieses dient als Handlungsleitfaden für den Arbeitnehmer und allen weiteren Projektbeteiligten. Das Neubauprojekt wird sich zum Zeitpunkt der Beauftragung des IBM-Controllings in der Leistungsphase 8 befinden. Somit hat sich der Arbeitnehmer umgehend in die bereits abgewickelten Leistungsphasen einzuarbeiten, um die Leistungsphase 8 controllen und mitwirken zu können. Projektkosten (KGR 200 bis KGR 700): circa 55 Millionen € brutto Flächen: BGF: circa 9.312 m² BRI: circa 35.854 m³ NUF: circa 3.679 m² Termine/Meilensteine Beauftragung GU: November 2025 Planung und Genehmigung GU: Dezember 2025 - circa April 2025 Baubeginn: Neubau circa April 2025 Innenausbau: ab circa November 2026 Beginn Inbetriebnahme: ab April 2027 Abnahme mit Arbeitgeber: circa September 2027 Für die Inbetriebnahme ist ein Controlling der IBM-Koordination der erforderlichen Aufgaben unumgänglich. Es muss hierfür ein ausreichender Zeitraum im gesamten Planungs- und Ausführungsprozess berücksichtigt werden. Ein Bezug der Gebäude ohne Abnahme erzeugt Rechtsunsicherheit für alle Beteiligten und birgt für die spätere Nutzung unvorhersehbare wirtschaftliche und juristische Folgen (VDI- Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG), 2011). Um den Neubau sowie die Außenanlagen nach Abschluss der Bautätigkeiten und vor Übergabe an den Nutzer in den funktions- und bedarfsgerechten, sowie vor allem energieeffizienten Betrieb zu überführen, wird durch das beauftragte Generalunternehmen (GU) ein Inbetriebnahme-Management (IBM) in Anlehnung an die VDI 6039 durchgeführt und fortwährend dokumentiert. Seitens des Arbeitnehmers (GU) wird ein qualifizierter Ansprechpartner in allen Belangen des Inbetriebnahme-Management benannt, welcher dem Controller des Inbetriebnahme-Managements der Stadt Köln als Arbeitgeber zur Verfügung steht. Der von der Arbeitgeberin eingesetzte Controller des Inbetriebnahme-Prozess handelt im Sinne der Arbeitgeberin. Er überwacht den IBM-Prozess und kontrolliert die Anforderungen der Arbeitgeberin. Ziel des IBM ist es, alle technischen Anlagen der unterschiedlichen Gewerke als geschlossenes technisches Anlagensystem zu betrachten und eine vollumfängliche gewerkeübergreifende Funktionsprüfung durchzuführen, um die geforderte Funktionalität der gesamten Anlagen unter Beweis zu stellen

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen

·Köln
Deadline:July 29, 2026

TU - Planung und Ausführung zum Interim der Feuer- und Rettungswache 1

Die Feuer- und Rettungswache 1 in der Agrippastraße 18 in Köln zählt zu den zentralen Standorten im städtischen Sicherheitskonzept. Aufgrund steigender Einsatzzahlen und wachsender Anforderungen soll sie am bestehenden Standort vollständig neu errichtet werden. Für den Zeitraum der Neubauarbeiten wurde die Errichtung einer Interimswache beschlossen, um die Einsatzbereitschaft dauerhaft sicherzustellen. Die Maßnahme der Interims Feuer- und Rettungswache 1 wird im Rahmen einer Totalunternehmervergabe durchgeführt. Die Planung aller Gewerke ab Leistungsphase 2 und die Ausführung werden einem Unternehmer übertragen. Die Bauaufgabe umfasst die Planung sowie die schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung einer oder mehrerer Fahrzeughallen zur Unterbringung von insgesamt 14 Einsatzfahrzeugen sowie eines Sozialgebäudes in Containerbauweise mit circa 1.500 m² Nutzungsfläche (NUF). Zu den erforderlichen Funktionsbereichen gehören Büro und Besprechungsflächen, Sanitär und Umkleideräume, Lager und Werkstattbereiche sowie Aufenthalts und Speiseräume. Darüber hinaus sind 39 Ruheräume für die Einsatzkräfte sowie ein Sportbereich zur dienstlichen Fitness und Einsatzvorbereitung vorzusehen. Auf dem Interim der Feuer- und Rettungswache 1 wird zudem die Tauchergruppe der Feuerwehr Köln untergebracht. Da der Gebäudeentwurf vom Auftragnehmer zu erbringen ist, kommen zu der genannten Nutzungsfläche entwurfsabhängig die Flächen für Technik, Verkehrswege und Konstruktion hinzu. Darüber hinaus besteht die Verpflichtung, die baulichen Anlagen mit einer Photovoltaikanlage auszustatten. Zur Maßnahme gehört ebenfalls die Herstellung der Außenanlagen nebst der vollständigen, notwendigen Erschließung mit Medien (Ver- und Entsorgung). Die Containeranlage ist für eine maximale Standdauer von fünf Jahren ausgelegt. Nach Ablauf dieses Zeitraums sollen die Container sowie die Fahrzeughalle(n) durch den Auftraggeber an einem anderen Standort erneut aufgebaut werden.

Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen

·Köln
Deadline:August 03, 2026

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