FFH-Monitoring 2027
FFH-Monitoring 2027: Bewertung nach Bewertungsschema mit Erfassung und Bewertung von Populationsgröße, Habitatqualität und Beeinträchtigungen. Ermittlung und Abgrenzung der aktuellen und potenziellen Habitatfläche. Alle geforderten Prozentwerte im Bewertungsschema sind auf 5 % genau anzugeben. Erstellung eines Berichts mit grafischer Darstellung der Ergebnisse als Handkarten oder GIS-Shapes (aktuelle und potenzielle Habitate, Begangsstrecken) und tabellarischer Darstellung in Excel-Tabellen. Die Sachdaten der Shapes bzw. Excel-Tabellen müssen folgende Pflichtfelder enthalten: wissenschaftlicher Artname, Fundortname, Datum, Anzahl, Stadium, Nachweisart, Länge; Breite (ETRS_1989_UTM_Zone_32N), Unschärferadius, Erhebungsmethode, Erheber. Ein kurzer schriftlicher Durchführungs- und Ergebnisbericht ist ebenfalls zu erstellen. Die Durchführung erfolgt in enger Abstimmung mit dem ZfB (Ansprechpartner: Andreas Werno, Dirk Gerber). Für Los 1 (Wildkatze, Felis silvestris 1 SE) erfolgt das Monitoring gemäß Dokument '2027_Lockstockmethode_Methodenanleitung_SGN'. Zur Bestellung von Probenbeuteln und bei Rückfragen ist Ellen Steinbach, Senckenberg Zentrum für Wildtiergenetik (Wildtiergenetik@senckenberg.de, Tel: 06051-61954-3138) zu kontaktieren. Für Los 2 (Schlingnatter, Coronella austriaca 1 SE) befindet sich die Monitoringstrecke in SB-Bischmisheim (Ecke Woogbach-, Wieschbach- und Tiefeltbachtal), mit 10 Begehungen im gleichen Zeitraum wie im Bewertungsschema beschrieben.
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