Metallbauarbeiten für die Überdachung des Busbetriebshofes Freising
Metallbauarbeiten für die Überdachung der Busabstellplätze (Offene Großgarage) eines Busbetriebshofes mit Elektro-Ladeinfrastruktur in Freising: technische Bearbeitung, Werk- und Montageplanung, ergänzende statische Nachweise; Fertigung, Nachweis und Montage der Konstruktionen basierend auf Ausführungs- und Detailplanung sowie Genehmigungsstatik. Wesentlicher Bestandteil sind Oberlichtverglasungen zur natürlichen Belichtung der Überdachungsfläche, ausgeführt als geneigte Aluminium-Pfosten-Riegel-Systeme, integriert in die Holztragkonstruktion. Oberlichtelemente aus pulverbeschichteten Aluminiumprofilen und Verbundsicherheitsglas, nach Anforderungen an Überkopfverglasungen; Gewährleistung sicherer Ableitung von Eigen-, Wind- und Schneelasten sowie dauerhaft regensicherer Anbindung an Dachabdichtung und Holzbauteile. Umfang umfasst zahlreiche Oberlichtelemente in unterschiedlichen Abmessungen mit Längen zwischen ca. 2,35 m und 2,95 m bei einer Höhe von ca. 0,89 m; Lieferung und Montage einschließlich Tragprofile, Dichtungen, Befestigungsmittel, Anschlussbleche und Entwässerungsdetails. Besondere Anforderungen an dauerhafte Dichtigkeit, Aufnahme von Verformungen und schadensfreie Einbindung in die Dachkonstruktion. Lieferung und Montage von Lamellen-Elementen als brandschutztechnische Kompensationsmaßnahme für Wärmeabzug und natürliche Entlüftung der Überdachung. Elemente als vorgefertigte Lamellen-Lüftungsgitter mit umlaufenden Rahmenkonstruktionen und feststehenden Lamellen, integriert in bauseitige Kastenträger; Gewährleistung dauerhafter natürlicher Durchlüftung, Ableitung von warmer Luft und Rauch, Reduzierung des Eintrags von Niederschlagswasser. Gemäß Brandschutzkonzept ist ein freier Lüftungsquerschnitt von mindestens 20 % sowie die erforderliche freie Öffnungsfläche sicherzustellen. Lamellen-Elemente in mehreren Größen gefertigt und montiert, einschließlich aller Anschluss-, Befestigungs- und Abdeckbleche; Konstruktionen dauerhaft regensicher auszubilden und an die Dachabdichtung anzuschließen. Sämtliche Bauteile sind auf eine Nutzungsdauer von mindestens 20 Jahren auszulegen und mit dauerhaft wirksamem Korrosionsschutz auszuführen; wartungsarme Systeme ohne regelmäßige Nachbeschichtungen sind vorzusehen. Leistungen umfassen sämtliche Befestigungs- und Verbindungsmittel, Abdichtungen, Anschlussarbeiten sowie Nebenleistungen; weitere Positionen laut Vergabeunterlagen.
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