Wartung von Funk-Telemechaniksystemen der OPUS TITÁSZ Zrt.
Wartung und Störungsbeseitigung für Funk-Telemechaniksysteme der OPUS TITÁSZ Zrt.: umfasst regelmäßige präventive Wartung, Reparaturen und Störungsbeseitigung auf Abruf für Hard- und Software. Die Feldgeräte umfassen 1.007 Stück TMOK (ferngesteuerte Mastschalter) INTÁV URH und GSM RTU, 122 Stück TMKK (ferngesteuerte Kabelnetzschalter) INTÁV URH und GSM RTU, 294 Stück GENLEV (Generator-Trennschalter) INTÁV URH und GSM RTU, 5 Stück Kompensatoren INTÁV URH und GSM RTU, 1 Stück Link-Übersetzer INTÁV URH RTU, 75 Stück INTÁV SZVZJ (Freileitungs-Kurzschlussanzeiger) und 47 Stück INTÁV Sammelbereiche. Zusätzlich sind 150 Stück INTÁV TRZJ (Kabelkreis-Transformator-Kurzschlussanzeiger) nur für die Störungsbeseitigung enthalten. Der geplante Wartungszyklus für Feldgeräte beträgt 2 Jahre, wobei die Gesamtmenge pro Gerätetyp etwa hälftig auf 1-1 Jahr aufgeteilt wird. Zentrale Geräte wie der INTÁV Zentrale Sammelserver (halbjährlich), INTÁV Datenbankserver (jährlich), INTÁV THJ-ZJ Server (jährlich) und INTÁV TRZJ Server (jährlich) werden ebenfalls gewartet. Die genannten Zyklen sind indikativ; die genaue Anzahl der zu wartenden Geräte wird jährlich nach Absprache festgelegt. Es besteht keine Abrufverpflichtung oder Vorgabe spezifischer Zykluszeiten. Die Entsorgung von ausgebauten Gefahrstoffen (Batterien) gemäß geltenden Vorschriften, einschließlich Übergabe und Entsorgung im Rahmen des Abfallwirtschaftskonzessionssystems (derzeit mit MOHU MOL Hulladékgazdálkodási Zrt.), obliegt dem Auftragnehmer, der auch alle damit verbundenen Kosten trägt. Störungsbehebungen erfolgen nach Meldung über das Ticket-System (Redmine) oder telefonisch durch die Betriebsleitung und umfassen auch während der Wartungsarbeiten entdeckte Fehler. Störungen umfassen Hardware- oder Softwarefehler, Dateninkonsistenzen, die den Betriebsablauf gefährden oder behindern. Als Großstörung gilt der gleichzeitige Ausfall mehrerer Schaltgeräte. Nicht als normale Betriebsfehler gelten Schäden durch Blitzschlag, Übertragungsstörungen, Vandalismus, externe Einwirkungen, primäre Fehler, die zwar die Mitwirkung des Auftragnehmers erfordern, aber nicht dessen Reparaturaufgabe sind (z.B. Einstellungen, Kabelverbindungen, Tests), falsche Fehlermeldungen oder die Unmöglichkeit, Arbeiten zum vereinbarten Zeitpunkt durchzuführen, sowie Überspannungsschäden. weitere Positionen laut Vergabeunterlagen.
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