Studie zur Verbesserung der Wassergüte der Lausitzer Neiße
Studie zur Verbesserung der Wassergüte der Lausitzer Neiße: Ableitung kosteneffizienter Maßnahmen oder Maßnahmenkombinationen zur Erreichung eines guten ökologischen und chemischen Zustands in den Oberflächenwasserkörpern (OWK) LN-3 bis LN-10. Dies erfolgt mittels eines Vorhabens- und Sanierungsplans unter Berücksichtigung relevanter Belastungsfaktoren wie Punktquellen, diffuse Quellen, Wasserentnahmen und andere anthropogene Auswirkungen. Wechselwirkungen zwischen OWK und Grundwasserkörpern (GWK) sind zu beachten. Maßnahmen zur Reduzierung von Abflussregulierungen und morphologischen Veränderungen werden in den Bearbeitungsschritten 1 bis 3 nur zur Beurteilung der Auswirkungen auf die Wassergüte betrachtet. Die Wirksamkeit der Maßnahmen ist nachvollziehbar zu begründen, Kostenannahmen sind darzustellen und die Umsetzung räumlich sowie zeitlich zu priorisieren. Bei Nichterreichbarkeit der Ziele sind Vorschläge für Ausnahmen gemäß § 30 WHG zu erarbeiten.
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