Teilmechanisierte Holzernte im Venner Moor
Teilmechanisierte Holzernte: überwiegend Kiefer, Laubbäume nur bei Gassenanlage (Vertikalstriche blau). Einsatz eines Starkholzharvesters und Forwarders, der spätestens eine Woche nach dem Harvester mit der Holzbringung beginnt; ggf. sind Bänder aufzuziehen. Hohe Anforderungen an Gassentreue (Gassenmarkierung: Doppelquerstriche blau), geringe Befahrung der Wanderwege (teilweise nur erdfest) und keine Fahrspur tiefer 10 cm auf den Gassen. Erforderlich sind ein gekoppeltes GPS-System zwischen Harvester und Forwarder, GPS-Erfassung der eigenen Befahrung und tägliche Übermittlung des Harvesterprotokolls. Entnahmebäume (rot markiert), die nicht von der Gasse aus erreicht werden können, verbleiben im Bestand. Verwendung eines mechanischen Fällkeils. Asphaltierte Straßen sind bei Verschmutzung täglich am Arbeitsende zu säubern. Poltermöglichkeiten sind als 'Polter' und Wege als 'gelbe Linie' auf der beiliegenden Karte gekennzeichnet.
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