Automatisiertes Messsystem zur Schadstoffbestimmung in Polargebieten
Aufbau eines automatisierten Messsystems zur Bestimmung der Schadstoffbelastung in den Polargebieten: Untersuchung bestehender technischer Messsysteme in deutschen Forschungsstationen und Logistik (z.B. Forschungsschiffe, Expeditionsschiffe) zur Schadstoffmessung, Automatisierung dieser Systeme mittels datengetriebener Algorithmen und KI-Methoden zur Optimierung des Prozessaufbaus sowie zur zukunftsfähigen Gestaltung der Datenerhebung und -schnittstellen. Ziel ist die Etablierung langfristiger Monitoringstrukturen für persistente Stoffe wie POPs und PFAS in Luft- und Meerwasserproben, angelehnt an das Arktische Monitoring und Bewertungsprogramm (AMAP), zur Erkennung von Belastungstrends und zur Unterstützung des internationalen Umweltschutzes und der Regulierung von Schadstoffen.
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